Deckenverkleidungen
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Deckenverkleidungen

Eine Deckenverkleidung hat vielerlei Vorteile: Sie verleiht den Wohnräumen eine behagliche Atmosphäre und trägt zu einer guten Schall- und Wärmeisolierung bei. Zusätzlich lassen sich Versorgungsleitungen und Klimakanäle in die Decke integrieren. Voraussetzung für eine solche Konstruktion ist allerdings eine entsprechend große Deckenhöhe. Beträgt die Entfernung zum Boden weniger als drei Meter, lässt sich eine Deckenabhängung kaum realisieren.

Auch im Hinblick auf das Raumdesign ist eine Deckenverkleidung eine echte Bereicherung für jede Immobilie. Durch die edle Optik ergeben sich zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. In Kombination mit Wandverkleidungen, Bildern und geschmackvollen Möbeln kann man aus einem schmucklosen Zweckbau ein wohnliches Zuhause machen, in dem man sich wohlfühlt.

Aus welchen Materialien besteht eine Deckenverkleidung?

Für eine Deckenverkleidung eignen sich Holz, Styropor, Spanplatten und Gipsmaterialien wie GKF (Gipskartonfeuerschutzplatten). Bei den Hölzern stehen Eiche, Buche und Kiefer in der Gunst der Käufer weit oben, gefolgt von Fichten- und Tannenholz. Wer es etwas exotischer mag, kann auf Hölzer zurückgreifen, die hierzulande eher selten verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise chinesisches Walnussholz, Mahagoni oder Bankqirai. Geruchslose Hölzer aus den Tropen zählen zu den teuersten Baumaterialien überhaupt und kommen daher meist nur zum Einsatz, wenn das Budget des Auftraggebers großzügig bemessen ist.

Je nach Holzart lassen sich verschiedene optische Effekte erzielen. Paneele aus Eiche, Esche oder Birke weisen helle Farbtöne auf und lassen den Raum insgesamt größer erscheinen. Jatoba und Meranti bringen mit ihrer rötlich-braunen Färbung Wärme und Behaglichkeit in die Räume, während Nuss- und Kirschbaum eine dunkelbraune Optik haben.

Dreidimensionale Deckenpaneele

Für größere Räumlichkeiten eignen sich Deckenverkleidungen mit Stoff, die derzeit voll im Trend liegen. Sie sehen nicht nur ansprechend aus, sondern bieten auch einen hervorragenden Schallschutz. In vielen Museen, Musik- und Videoproduktionsstudios sieht man derartige Verkleidungen. Dank spezieller Befestigungssysteme lassen sich die 3-D-Elemente in verschiedenen Höhen an den Wänden montieren. So entstehen dreidimensionale Effekte, die den Besucher beeindrucken und ein angenehmes Ambiente schaffen.

Kosten für eine Deckenverkleidung

Die hauptsächlichen Kostenfaktoren bei einer Deckenverkleidung sind die Ausgaben für die Paneele, die Befestigungsmaterialien (Dübel, Schrauben, Krauen), die Unterkonstruktion sowie die Stundensätze des ausführenden Fachbetriebes. Gebeizte und lackierte Paneele kosten zwischen 40 und 60 Franken pro Quadratmeter. Unbehandeltes Holz ist wesentlich günstiger, hat aber den Nachteil, dass die Elemente nach der Montage versiegelt werden müssen.

Rechnet man die Arbeitszeit des Schreiners ein, können pro qm zwischen 50 und 80 Franken veranschlagt werden. Bei teureren Materialien wie Lärche oder Eiche liegen die Kosten weit höher: In diesem Fall sind 100 bis 200 Franken pro Quadratmeter realistisch. Deckensysteme, die aus Mahagoni oder ostindischem Palisander gefertigt werden, schlagen mit bis zu 300 Franken pro qm zu Buche.

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