Reisen
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Der Touristikmarkt ist in der heutigen Zeit schwer zu überblicken. Neben klassischen Reisebüros gibt es eine riesige Zahl an Internetportalen, auf denen Sprachreisen, Lastminute-Trips, Kurzurlaube und andere Reisen angeboten werden. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Ihnen bei der Buchung helfen.

Kostenfaktor Nr. 1: Die Anreise

Aus praktischen Gründen entscheiden sich die meisten Ferienwilligen für die Anreise per Flugzeug. Die Airlines überbieten sich geradezu mit günstigen Flugangeboten, sodass man mit einem relativ niedrigen Ticketpreis rechnen kann – vorausgesetzt, man reist in eine Region, die nicht allzu weit entfernt liegt und häufig angeflogen wird.

Ein Flugticket nach Mallorca oder Rhodos bekommt man unter Umständen schon für 250 Franken pro Person. Bei Urlaubstrips nach Argentinien oder Neuseeland muss man dagegen mit dem vorlieb nehmen, was auf dem Reisemarkt verfügbar ist. Für ein Ticket nach Buenos Aires werden je nach Fluggesellschaft zwischen 2.500 und 4.000 Franken fällig, Flüge nach Auckland gibt es ab ca. 3000 Franken.

Das Reisen mit der Bahn ist dann eine Alternative, wenn der Zeitfaktor eine untergeordnete Rolle spielt. Der größte Vorteil bei dieser Art der Anreise ist, dass es keine Freigepäckgrenze gibt. Wenn man mit Kindern unterwegs ist, kann eine lange Zugfahrt jedoch schnell zu einer Tortur werden. Für Familien ist die Anreise per Bahn nur dann eine gute Option, wenn das Reiseziel in wenigen Stunden erreicht wird.

Welche Unterkunft bevorzugen Sie?

Neben der Anreise hat die Unterkunft den größten Einfluss auf den Gesamtreisepreis. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sterne ein Hotel besitzt, desto höher sind die Kosten pro Nacht. Die Preise können von Region zu Region allerdings erheblich variieren. In klassischen Urlaubsländern wie Spanien oder Griechenland ist durchaus möglich, für 50 oder 60 Franken pro Nacht eine passable Unterkunft zu finden. Bei Städtereisen nach Oslo oder Kopenhagen sollte man sich auf ein anderes Preisniveau einstellen: Unter 100 Franken pro Nacht findet man dort nur schwer ein adäquates Hotel.

Des Weiteren ist zu beachten, dass man in der Hauptsaison (Juni bis August) weit mehr zahlt als im Frühling oder im Herbst. So kann es sein, dass man für ein und dasselbe Zimmer in einer Ferienanlage im Sommer 200 CHF pro Nacht zahlt, im Oktober dagegen nur 70 CHF. Wer es sich zeitlich erlauben kann, sollte für seine Urlaubsreise daher eine Jahreszeit wählen, in der die Hotels nicht überlaufen sind.

Übernachtung mit Frühstück, Halb- oder Vollpension?

Wenn Sie ein Hotel mit Vollpension wählen, werden zwischen 30 und 40 Prozent auf den Unterkunftspreis aufgeschlagen. Dies verteuert zwar die Reise, doch dafür braucht man sich um die Verpflegung keine Gedanken zu machen. Die Halbpension beinhaltet üblicherweise ein Frühstück und ein Abendessen. Hierfür wird ein Aufpreis von etwa 20 Prozent berechnet.

In Ferienanlagen bekommt man oft eine All-Inclusive-Verpflegung angeboten, die eine Rundumversorgung mit Speisen und Getränken einschließt. Neben den drei Hauptmahlzeiten sind auch Snacks und Softdrinks inklusive. Wenn man die meiste Zeit in der Ferienanlage verbringt, spart man auf diese Weise viel Geld.

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